Auffüllen / Refill

Auffüllen von Tintenpatronen und Tonern

Quick fill-in

Möchten Sie Tintenpatronen oder Tonerkartuschen für Ihren Drucker wieder auffüllen lassen? 

Die Tintenpatronen werden von uns in Handarbeit aufgefüllt, der Toner-Refill wird im Aargau von einem spezialisierten Werk ausgeführt. Wir können fast alle gängigen Tintenpatronen und Laserkartuschen – selbst solche, die nicht mehr im Handel sind – wieder befüllen. Am besten lassen Sie sich im Voraus telefonisch von uns beraten, was in Ihrem Fall die beste und günstigste Lösung ist.
Wir arbeiten in Garantie. Das bedeutet, defekte Ware tauschen wir gegen Quittung unkompliziert gegen ein funktionierendes Produkt ein.


Tintenpatronen

Wir arbeiten ausschliesslich mit den besten originalkompatiblen Qualitätstinten von OCP, Sensient und InkMate und füllen ausschliesslich Originalpatronen auf. Das Auffüllen von Tintenpatronen kann eine Ersparnis von bis zu 75% bringen. Ob aus Umweltschutz- oder aus finanziellen Gründen: Ein Refill lohnt sich.


Quick fill-in für Tintenpatronen

Für viele Tintenpatronen haben wir neu auch eine Quick fill-in-Lösung, die absolut abfall-freie Alternative. Sie bekommen einen Satz unendlich oft wieder auffüllbare Tintenpatronen mit Auto-Reset-Chips, die dazugehörende Tinte in 0,5 dl und 1 dl-Fläschchen und einen Satz Spritzen inkl. Kanülen. Leere Fläschchen füllen wir Ihnen immer wieder nach. Das ist nicht nur die nachhaltigste, sondern auch die günstigste Lösung. Und die beste, da wir auch hier unsere originalkompatiblen Qualitätstinten verkaufen.


Laserkartuschen

Wir bereiten Originalkartuschen in der Schweiz wieder auf und füllen sie mit hochwertigem Tonerstaub. Unter dem Mikroskop sehen Sie den Unterschied: Unsere Toner bestehen aus Kügelchen im Gegensatz zu den Billigsttonern, die aus scharfkantigen Splittern bestehen. Resultat: Ihr Drucker lebt länger, insbesondere die Trommel. Preislich können unsere Toner mit anderen kompatiblen und Refill-Tonern mithalten, trotz besserer Qualität. Die Wertschöpfung und die Arbeitsplätze bleiben in der Schweiz.